Software kaufen,lizenzieren oder entwickeln lassen.
Mandexis als fertige Lösung, unter eigenem Namen im eigenen Betrieb – oder als Anwendung, die es so noch nicht gibt. Entwickelt in Deutschland, betrieben in Deutschland.
- Modelle
- 3Modelle
- laufende Plattformen
- 2laufende Plattformen
- Entwicklung und Betrieb
- DEEntwicklung und Betrieb
Drei Wege zur eigenen Software
Der Unterschied liegt weniger im Funktionsumfang als in der Frage, wer betreibt, wer anpasst und wem der Code am Ende gehört.
Lizenz
Zugang zur Plattform als Software as a Service. Betrieb, Wartung, Updates und Sicherheit liegen bei uns. Die Kanzlei arbeitet in ihrem eigenen, getrennten Datenbestand.
- Betrieb auf Servern in Deutschland
- Updates und Wartung inklusive
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
- Einrichtung und Einweisung der Kanzlei
White Label
Die Plattform mit eigenem Namen, eigenem Erscheinungsbild und eigener Domain – auf Wunsch im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Anbieter Ihrer Wahl.
- Eigenes Branding, eigene Domain
- Betrieb in Ihrer Infrastruktur möglich
- Anpassung der Module an Ihr Angebot
- Wartungsvertrag oder Übergabe an Ihr Team
Individualentwicklung
Eine Anwendung für Ihren Anwendungsfall – aufgebaut auf derselben Technik, mit der Mandexis und die Mediationsplattform entstanden sind.
- Konzeption gemeinsam mit Ihrem Team
- Entwicklung in überschaubaren Ausbaustufen
- Übergabe von Quellcode und Dokumentation möglich
- Betrieb wahlweise bei uns oder bei Ihnen
Woran Sie sehen können, wie wir arbeiten
Mandexis
Kanzlei-Software für Verfahrensakten, Fristen, Dokumente und Mandantenkommunikation mit KI-gestützter Vorarbeit. Vier Module, Zwei-Faktor-Anmeldung, Hosting in Deutschland.
Produkt ansehenMediationsplattform
Digitale Begleitung von Mediationsverfahren nach dem Phasenmodell: Themensammlung, Interessenklärung, Lösungsoptionen und dokumentierte Abschlussvereinbarung.
Mediation ansehenWomit gebaut wird
Frontend
Next.js mit React und TypeScript. Serverseitig gerendert, damit Inhalte auch ohne JavaScript lesbar und für Suchmaschinen zugänglich sind.
Backend
Python mit FastAPI, PostgreSQL als Datenbank. Klar getrennte Schnittstellen statt gewachsener Monolith.
Betrieb
Deutsche Server, Reverse Proxy, automatisierte Deployments. Auf Wunsch Betrieb in Ihrer eigenen Umgebung.
Sicherheit
Zwei-Faktor-Authentifizierung, kurzlebige Sitzungstokens, getrennte Datenbestände je Organisation.
KI-Anbindung
Sprachmodelle über abgesicherte Schnittstellen, zweckgebunden und ohne Nutzung der Inhalte als Trainingsdaten.
Rechtlicher Rahmen
DSGVO, Auftragsverarbeitung und – im Kanzleikontext – § 203 StGB als Ausgangspunkt der Architektur.
Wie ein Projekt abläuft
- 01
Erstgespräch
Was soll die Software leisten, wer arbeitet damit, was gibt es bereits? Etwa eine Stunde, unverbindlich.
- 02
Angebot mit Ausbaustufen
Ein schriftliches Angebot, aufgeteilt in Stufen mit jeweils eigenem Ergebnis – statt eines einzigen großen Pakets.
- 03
Erste nutzbare Fassung
Am Ende der ersten Stufe steht etwas, das Sie tatsächlich benutzen können. Danach wird auf Basis echter Nutzung weiterentwickelt.
- 04
Betrieb oder Übergabe
Wir betreiben die Anwendung weiter – oder übergeben Quellcode, Dokumentation und Deployment an Ihr Team.
Fragen zu Lizenz und Entwicklung
- Bekommen wir den Quellcode?
- Bei Individualentwicklung ja, das lässt sich vertraglich vereinbaren – inklusive Dokumentation und Deployment-Beschreibung. Bei der reinen Lizenz bleibt der Code bei uns; dafür entfallen Betrieb und Wartung auf Ihrer Seite.
- Können wir die Software im eigenen Rechenzentrum betreiben?
- Ja, im White-Label-Modell und bei Individualentwicklung. Erforderlich sind ein Linux-Server, eine PostgreSQL-Datenbank und ein Weg, Updates einzuspielen. Den Aufbau begleiten wir.
- Was kostet das?
- Die Lizenz ist auf der Preisseite ausgewiesen. White-Label und Individualentwicklung hängen vom Umfang ab und werden nach einem Erstgespräch schriftlich angeboten – aufgeteilt in Ausbaustufen, damit der Einstieg kalkulierbar bleibt.
- Wie lange dauert eine Individualentwicklung?
- Die erste nutzbare Fassung steht in der Regel nach wenigen Wochen. Danach wird in Stufen erweitert. Ein Zeitplan über zwölf Monate, der beim ersten Kontakt festgezurrt wird, hält in der Praxis selten.
- Arbeiten Sie auch außerhalb des juristischen Bereichs?
- Ja. Der Schwerpunkt liegt auf Anwendungen mit hohen Anforderungen an Vertraulichkeit und Dokumentation – das trifft auf Kanzleien zu, aber nicht nur.
- Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wechseln?
- Ein Export der Daten in einem offenen Format gehört zum Vertrag. Ein System, aus dem man nicht wieder herauskommt, ist kein Verkaufsargument, sondern ein Risiko.
Erzählen Sie, was gebaut werden soll
Ein erstes Gespräch klärt, ob eine Lizenz reicht oder ob es etwas Eigenes braucht – und was das realistisch bedeutet.