Hundert Fälle, hundert manuelle Schritte
Gleichartige Verfahren werden einzeln bearbeitet – jedes Mal neu aufgesetzt, jedes Mal manuell geprüft. Das kostet Zeit, die kein Mandant bezahlt und kein Anwalt hat.

Gleichartige Fälle in großer Zahl verlangen kein anderes Recht – aber eine andere Arbeitsweise. Mandexis bringt Struktur, Skalierung und Qualitätssicherung in Serienverfahren: sauber, wiederholbar, ohne Reibungsverlust.
Gleichartige Fälle sind keine einfachen Fälle. Sie sind ein Organisationsproblem, ein Qualitätsproblem und ein Skalierungsproblem – gleichzeitig.
Gleichartige Verfahren werden einzeln bearbeitet – jedes Mal neu aufgesetzt, jedes Mal manuell geprüft. Das kostet Zeit, die kein Mandant bezahlt und kein Anwalt hat.
Wer hundert Schriftsätze in Serie produziert, produziert auch hundert leicht unterschiedliche. Mandexis hält den Standard konstant – unabhängig davon, wer den Fall bearbeitet.
Bei zehn Fällen reicht eine Liste. Bei zweihundert nicht mehr. Eine übersehene Frist in einem Serienverfahren ist ein systematischer Fehler – nicht der Ausrutscher eines einzelnen Falls.
Wie viele Fälle sind eingereicht? Wie viele warten auf Stellungnahme? Wo liegt die Bearbeitungszeit? Ohne strukturierte Daten bleibt das Serienverfahren eine Black Box.
Serienverfahren sind kein Luxusproblem großer Kanzleien. Sie entstehen überall, wo gleichartige Sachverhalte in Masse auftreten – und sie verlangen ein System, das mit ihnen skaliert.
Sechs Module, die ineinandergreifen – von der Fallklassifizierung bis zum vollständigen Batch-Reporting.
Mandexis klassifiziert eingehende Fälle automatisch nach Verfahrenstyp, Streitwert, Fristen und Komplexität – und weist sie dem richtigen Workflow zu.
Auf Basis analysierter Musterakten generiert Mandexis Schriftsätze im Kanzleistil – individuell befüllt, einheitlich im Standard, ohne manuelle Roharbeit.
Mehrere Fälle gleichzeitig strukturieren, analysieren und vorbereiten. Mandexis skaliert die Bearbeitungskapazität ohne proportionalen Personalaufwand.
Alle fristbehafteten Vorgänge im Serienverfahren werden zentral erfasst, priorisiert und eskaliert. Keine Frist geht unter – auch nicht bei Fallzahlen im dreistelligen Bereich.
Mandexis prüft jeden generierten Schriftsatz gegen das Muster: Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit, formale Korrektheit – bevor der Anwalt den Entwurf sieht.
Fallstatus, Bearbeitungszeiten, Eingangsvolumen, offene Fristen – alle relevanten Kennzahlen des Serienverfahrens auf einem Dashboard.
Mandexis hält den Prozess konstant – unabhängig davon, ob es sich um den dritten oder den dreihundertsten Fall des gleichen Typs handelt. Klassifizierung, Analyse, Schriftsatz, Fristverfolgung: derselbe Ablauf, dieselbe Qualität.
Überall dort, wo gleichartige Sachverhalte in größerer Zahl auftreten und ein sauberer, wiederholbarer Prozess gefragt ist.
Vom ersten Eingang bis zur abgeschlossenen Einreichung – sauber, skalierbar, vollständig nachvollziehbar.
Eingehende Fälle werden strukturiert importiert – per Upload, API oder manuell. Mandexis klassifiziert automatisch nach Verfahrenstyp, Frist und Priorität.
Mandexis erkennt den Falltyp und aktiviert das passende Template: Prüfungsschema, Argumentationsstruktur, Kanzleistil – vordefiniert, sofort anwendbar.
Mehrere Fälle werden parallel analysiert. Sachverhalte werden rekonstruiert, Widersprüche markiert, Angriffspunkte identifiziert – im Batch, nicht einzeln.
Auf Basis der Analyse entstehen Schriftsatzentwürfe für alle Fälle des Batches – einheitlich im Standard, individuell im Inhalt, zur anwaltlichen Prüfung bereit.
Alle Fristen werden zentral verfolgt. Eskalationen erfolgen automatisch, bevor ein Termin kritisch wird. Der Gesamtstatus des Serienverfahrens ist jederzeit sichtbar.
Serienverfahren gewinnen Kanzleien, die den Prozess beherrschen – nicht die, die jeden Fall neu denken. Mandexis bringt Struktur, Konsistenz und Skalierung in genau diese Verfahren: damit Ihr Team sich auf das konzentrieren kann, was wirklich anwaltliches Urteil verlangt.